1. Spielwochenende der Open DM 4. Liga

Erstmalig waren wir bei einer Deutschen Meisterschaft mit einem Open Team vertreten. Neun Spieler fuhren gegen 6.30 Uhr zu der Open DM 4. Liga / 1 in Paderborn.

Das erste Spiel gegen Frisbielefeld startete mit sehr viel Nervosität auf beiden Seiten. Bis zu dem ersten Punkt waren sechs Turnovers und auch der zweite Punkt war auch nicht sehr viel besser. Die ersten Punkte wurden getradet und erst danach fanden wir eine Lösung für deren „Iso“. Sobald wir die Defence gut dagegen aufgestellt hatten, konnten wir uns einen Vorsprung rausarbeiten. Der Endstand war dann 12-7 für uns.

Das Spiel gegen die Cologne Colibris war in der Anfangsphase durch schnell Punkte auf beiden Seiten geprägt. Erst als wir die Defence auf „Force middle“ umstellten, konnten wir uns lösen und den Vorsprung bis zum Ende verteidigen. Endstand war 15-12 für uns.

Das letzte Spiel an diesem Tag ging gegen unsere Freunde aus Verl. Konzentriert gingen beide Teams in die Anfangsphase und keins wollte sich Punktemäßig lösen. Den Verlern unterliefen ein paar kleine Fehler, die wir Gnadenlos ausnutzen und gingen dadurch in Führung. Gegen dem Ende leisteten wir uns noch ein paar unachtsamkeiten und Verl nutzte diese aus. Endstand 15- 9 gewannen wir auch das dritte Spiel an diesem Tag.

Die Übernachtung war in einem Tennisheim und stellte uns vor dem Problem mit den Duschen. Eiskalt und es tat sich nix, aber das Problem konnten Josef und Uwe relativ schnell im Heizungsraum lösen und etwas später konnten dann alle warm Duschen. Wie schon bei der Mixed DM fand Rebecca erneut eine gute Burger Bude, in der wir zu Abend aßen.

Der Sonntag begann für uns gegen 11.00 Uhr mit dem Spiel gegen Bonnsai.
Sie stellten uns mit ihrer sehr engen und intensiven Defence vor einige Probleme. Wir fanden nicht in unser Spiel und Bonnsai zog mit fünf Punkten davon. Obwohl wir im Spielverlauf noch nachlegen konnten und es ihnen schwerer machten, änderte das aber nichts an dem eindeutigen Sieg ,von 7:14, der Bonner.

Das letzte Spiel an diesem Wochenende ging gegen die Gastgeber und Mitfavoriten, Sieben Todsünden, statt. Dort hatten wir uns auf deren Iso eingestellt und verteidigten sie gut. So gut, dass sie im ganzen restlichen Spiel auf einen H-Stack umstellten. Bis zum 5-5 waren wir auf Augenhöhe, dann leisteten wir uns ein paar individuelle Fehler und Paderborn nutzte sie aus. Obwohl wir alles gaben, kamen wir über ein 7:15 leider nicht hinaus.

15./16. Februar 2020

Paderborn

Henri, Janis, Josef, Kevin, Leander, Niklas, Rebecca, Tim, Uwe


„It’s not just a sport. It’s a way of life.“

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